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Ralf Cetto

Ralf Cetto, Jahrgang 1965, geboren in Saarbrücken, studierte Jazz-E-Bass an der Musikhochschule Köln bei Andreas Lonardoni und lebt zur Zeit in Bingen am Rhein. 

Er war Finalist des "European Jazz Competition" 1988 bei den Leverkusener Jazztagen mit dem Quartett Grossi-Keller-Sanguinetti-Cetto. Danach folgten weitere Konzerte in Deutschland und Italien, sowie die CD-Produktion "Akimbo" bei Line-Records.

In den 90er Jahren Bassist und Komponist des Fusiontrios "Impala" mit David Heintz an der Gitarre und Andi Gillmann am Schlagzeug. Deutschlandweite Clubkonzerte und drei CD-Produktionen dokumentieren die Entwicklung der Band von rein instrumentalem Fusionjazz zu Hip-Hop, Rap und Gesangseinlagen und groovenden Rhythm & Blues Songs.
Die Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Komponisten André Spang und dem Drummer Elmar Federkeil ist auf der 1994 erschienenen CD "Triple Energie" zu hören.

Zur Zeit ist Ralf Cetto einmal im Monat im Frankfurter Jazzkeller mit dem Tony Lakatos Quintett zu hören und zu sehen: Souljazz mit einer Prise Funk und Boogaloo.
Desweiteren ist er Mitglied im Modern-Jazz-Ensemble des Saxofonisten Thomas Bachmann: Hier spielt er sowohl seinen 6-saitigen Human Base Class X als auch Kontrabass.

Zusammen mit dem Schlagzeuger der HR-Bigband Herbert Bings sorgt er für den nötigen Swing und Groove im Frankfurter Jazzquartett "Beyond the limit".
Daneben ist er fester Bestandteil der Frankfurter Soulband "Celebration", sowie gefragter Studiobassist für Werbejingles, Filmmusiken und Pop-Produktionen.

Bislang kann er auf Konzerte und Workshops in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Griechenland, Tschechien, Kroatien, Marokko und den USA u.a. mit Lydie Auvray, Joan Faulkner, Sheila E., Percy Sledge, Adam Nussbaum Will Calhoun, Mitchel Forman, Joe Porcaro, Dave Lombardo, Michael Shapiro, Ralph Humphrey, Torsten de Winkel sowie mit dem SWR-Rundfunkorchester zurückblicken.

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